Project Management–Keep Control - Session 3 - Sklave des Tools? – Möglichkeiten, Nutzen und Grenzen des Customizings

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Visual Studio & Team Foundation Server für Projektmanager
Lernen Sie Karl kennen: Karl Huber ist Projektmanager, und er hat ein gutes Gefühl. Alles ist bereit für sein Projekt, und alles liegt wohlgeordnet an seinem Platz: Der Entwicklungsprozess im Projekthandbuch, die Planung in MS Project, das Fortschrittscontrolling in Excel, die Anforderungsanalyse und das Applikationsdesign in einem Modellierungswerkzeug,...    
Einige Wochen später jedoch ist Karl schier verzweifelt. Im laufenden Projektgeschehen ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Karl kämpft mit unklaren Zuständigkeiten bezüglich der Arbeitsaufgaben. Er muss Entwicklern tagelang wegen des Projektstatus nachlaufen und wird dann mit unterschiedlichen Aussagen zum Status konfrontiert. Karl sitzt nächtelang vor seinem Laptop und analysiert Trends und versucht, das Ende des Projektes abzuschätzen. Weder er noch seine Auftraggeber haben einen Überblick darüber, welche Funktionen in der aktuellen Version zum Test bereitstehen. Als Konsequenz ist die Software nur lückenhaft getestet und voller Fehler. Die Auftraggeber sind unzufrieden und haben das Vertrauen in Karl verloren. Das Projekt steht kurz vor dem Abbruch. Kommen Ihnen einige Szenarien bekannt vor?    
Muss Projektmanagement in der Entwicklung so ablaufen? Wie können Sie den Tracking- und Administrationsaufwand straffen und sich freispielen für die gestalterischen Tasks? Wie können Sie Ihre wertvolle Zeit besser nützen?

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Thomas Gugler,
Senior Software-Entwickler              
ANECON Software Design und Beratung              
Sklave des Tools? –
Möglichkeiten, Nutzen und Grenzen des Customizings

Umsetzung Ihres Entwicklungsprozesses im TFS

Nutzen unterschiedlicher Tools als TFS-Frontends

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