DSL goes DDD

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Description

Sprecher: Frank Seidinger

Ein zentrales Konzept im DDD (Domain Driven Design) ist laut Eric Evans, die Entwicklung einer ubiquitären Sprache als Ausdrucksmittel der Anwendungsdomäne. Dabei schwebt Evans eher eine von Menschen gesprochene, halbwegs natürliche Sprache vor. Richtig gemacht wird dabei die Verantwortlichkeit für genaue Anforderungserfassung weiter nach Vorne, also in den Bereich der Fachexperten einer Domäne verschoben. Warum also nicht gleich ein Stück weiter gehen und die ubiquitäre Sprache durch eine formale Sprache, also eine DSL ersetzen? Der Vorteil liegt auf der Hand: es lassen sich aus der DSL viele Dinge, bis hin zu einer Codegenerierung ableiten. Wir schauen uns in dieser Session an, ob der Aufwand lohnt, welche Tools ich dazu benötige und welche Vor- und Nachteile daraus entstehen können.

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