SQL Server 2016: Temporal Tables

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Description

Datenanalysten lieben die Auswertung historischer Daten, Datenbankentwickler verzweifeln – teilweise – an den Anforderungen. Mit SQL Server 2016 kommen dafür die Temporal Tables, ein von Entwicklern lang ersehntes Feature. Mittlerweile gibt es viele Standardbeispiele zur Verwendung von Temporal Tables. Diese Session zeigt die technischen Hintergründe und die Besonderheiten, die mit der Verwendung von Temporal Tables einhergehen:

  • Temporal Tables und die Verwendung von NULL Werten?
  • Umbenennen von Objekten / Attributen, wenn Temporal Tables im Spiel sind
  • Trigger in Temporal Tables eher ein No Go?
  • Temporal Tables in Verbindung mit InMemory-Tabellen
  • Temporal Tables und berechnete Spalten

Lassen Sie sich in dieser Session von den vielen Möglichkeiten, die Temporal Tables bieten, überzeugen. Aber achten Sie auch auf die kleinen Unwägbarkeiten bei der Entwicklung von Lösungen mit Temporal Tables.

Uwe Ricken

Uwe Ricken ist seit 1992 im IT-Umfeld tätig. Den Weg zum Microsoft SQL Server hat er im Jahre 1999 gefunden als sein Unternehmen den Auftrag für die Erstellung einer Mitgliederverwaltung für die Amerikanische Handelskammer in Deutschland erhielt. Dieses Mitgliedersystem wurde in fünf weiteren europäischen Ländern implementiert. Die ursprüngliche Leidenschaft für die Entwicklung von Datenbankmodellen mit SQL Server wurde dann ab dem Jahre 2007 zusätzlich um die Funktionen und Aufgaben als DBA bei der Deutschen Bank AG erweitert. Fast 10 Jahre Praxiserfahrung als DBA und mehr als 15 Jahre Erfahrung als Entwickler von Datenbankmodellen wurden im Mai 2013 mit der Zertifizierung zum 7. deutschen "Microsoft Certified Master – SQL Server 2008" gekrönt. Um das Jahr 2013 erfolgreich abzuschließen, wurde ihm im Juli 2013 zum ersten Mal der MVP-Award verliehen. Damit war er der erste MCM + MVP in Deutschland.

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2

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