Windows PowerShell 5.0 Desired State Configuration (DSC)

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The not too deep dive

Die PowerShell selbst ist für die meisten Administratoren – zum Teil unfreiwillig – zum regelmäßigen Bestandteil der Arbeit geworden. Seit PowerShell 4.0 gibt es einen wesentlichen neuen Bestandteil – Desired State Configuration, kurz DSC. Diese erlaubt es, mit deskriptiven Skripten den Zielzustand zu beschreiben statt mit imperativen Skripten einzelne Anweisungen nach einander abzuarbeiten. Dadurch wird es möglich, einen gewünschten Konfugurationszustand zu beschreiben und diesen dann umsetzen zu lassen – bei Bedarf auch parallel auf mehreren Systemen. Auch wenn hier bereits vieles möglich war, fehlten doch noch einige Fähigkeiten. In PowerShell 5.0 werden viele davon nachgeliefert – immerhin machen die DSC-Änderungen etwa die Hälfte der PowerShell-Neuerungen aus. In dieser Session hole ich auch diejenigen, die bisher wenig bis gar nicht mit DSC gearbeitet haben, kurz ab um dann gemeinsam die Neuerungen und deren Möglichkeiten von DSC in PowerShell 5.0 zu besprechen und zu zeigen.

Haiko Hertes

Haiko Hertes studierte Informatik in Leipzig und schloss mit Diplom und M.Sc. ab. Nach seinem Studium war er knapp 5 Jahre als IT-Trainer im Microsoft-Umfeld und als MCT tätig und vermittelte sein Wissen rund um die Datacenter-Technologien von Microsoft in unzähligen Kursen. Der Schwerpunkt lag hierbei zuletzt auf Virtualisierungsszenarien, System Center und PowerShell. Seit Anfang 2016 ist er nun als Head of IT bei der "Automotive Process Institute GmbH", einem schnell wachsenden Unternehmen der Automobilbranche, tätig. Hierbei setzt er am liebsten auf Microsoft-Technologien. Weiterhin ist er Reserveoffizier der Bundeswehr, passionierter Motorradfahrer, Hundehalter und Fotograf.

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